Herzlich willkommen in der Arztpraxis Hain
Ganzheitliche Herzmedizin
& Naturheilverfahren
Seit dem 01. November 2018 bin ich in meiner Praxis im Parkstift Aeskulap Bad Nauheim tätig. Gemeinsam mit meiner Ehefrau Ann-Christin Hain und einem erfahrenen Team, für das immer das Wohlergehen unserer Patienten im Mittelpunkt steht.
In Unserer Praxis betrachten wir den Menschen als Ganzes. Dazu wenden wir zentrale Diagnostik- und Therapieverfahren der sanften Herzmedizin nach meinem Onkel, Dr. Peter Hain, an. Wir kombinieren Schulmedizin und Naturheilkunde und erzielen damit beispiellose Behandlungs- und Therapieergebnisse.

Wir betrachten den Menschen mit seinen Erkrankungen als Ganzes
Unser Herz ist unser
lebenswichtigstes Organ.
In der herkömmlichen Schulmedizin wird es häufig isoliert betrachtet und behandelt. Dabei ist unser Herz mit unseren anderen Organen eng verknüpft.
Für einen anhaltenden Behandlungserfolg ist es wichtig, alle Organe, die mit dem Herzen verknüpft sind, in die Diagnostik und Therapie mit einzubeziehen.
Unsere Leistungen
Der große 3-Tages Herz-Check
Sie haben Beschwerden, wie zum Beispiel Schwächegefühle, innere Unruhe oder gestörten Schlaf und sind immer wieder untersucht worden, ohne dass Sie eine zufriedenstellende Diagnose und entsprechende Therapie oder Behandlung erhalten haben?
Sie möchten den Beschwerden auf den Grund gehen und deshalb eine ganzheitlichere Betrachtung unter Einbeziehung der Wechselwirkungen mit anderen Organen? Oder Sie möchten sich im Sinne der Früherkennung ganz einfach um Ihren Körper und Ihre Gesundheit kümmern, ehe Beschwerden entstehen?
Dann ist unser großer 3-Tages Herz-Check ideal für Sie. Wir nehmen uns drei Tage Zeit für Sie, gehen auf ihre individuellen Beschwerden ein und stimmen darauf unsere Untersuchungen ab. Dabei betrachten wir nicht nur das Herz, sondern den Körper in seiner Ganzheitlichkeit und gehen so möglichen Zusammenhängen mit anderen Erkrankungen und Organen auf den Grund – eine Herangehensweise, die es so in den meisten Arztpraxen nicht gibt.
Hier finden Sie mehr Informationen zu unserem großen 3-Tages Herz-Check.


Unser Service
Ihr schneller Herz-Selbsttest
Sie leiden unter Symptomen, wie zum Beispiel hohem Blutdruck, nächtlichem Hellwachsein, Schweißausbrüchen in der Nacht, Müdigkeit am Tag, Unausgeglichenheit und Gereiztheit, Herzklopfen in Ruhe und bei leichter Belastung?
Wenn Sie unsicher sind, ob diese Symptome auf eine mögliche Herzkrankheit zurückzuführen sind, dann gibt Ihnen unser schneller Herz-Selbsttest erste Antworten.
Den ganzen Menschen sehen
Unser Leistungsspektrum im Überblick

Unsere Frage des Monats
In jedem Monat haben wir für Sie eine Frage, auf die wir ausführlich mit unserer Expertise eingehen möchten. Schauen Sie daher regelmäßig hier vorbei, um kostenfrei spannendes Wissen zu erlangen.
Wie sollten Blutverdünner zum Schutz des Herzens eingesetzt werden?
Blutverdünnende Medikamente sind aus der modernen Kardiologie nicht wegzudenken. Sie schützen zuverlässig vor gefährlichen Blutgerinnseln und senken damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte – insbesondere bei Erkrankungen wie Vorhofflimmern oder nach Eingriffen an den Herzkranzgefäßen. Präparate wie Aspirin, neue orale Antikoagulanzien – sog. NOAKs (Eliquis, Xarelto, Lixiana…) oder auch Marcumar sind deshalb für viele Patienten ein zentraler Bestandteil der Therapie.
Gleichzeitig ist es wichtig zu verstehen, dass diese Medikamente nicht „harmlos“ sind. Ihr Wirkprinzip – die Hemmung der Blutgerinnung – bringt zwangsläufig ein erhöhtes Blutungsrisiko mit sich. Das kann sich im Alltag durch Nasenbluten, blaue Flecken oder Zahnfleischbluten zeigen, im schlimmsten Fall und maßgeblich in Kombination mit anderen Faktoren auch innere Blutungen auslösen.
Wichtige Faktoren sind hier einerseits falsche Dosierungen, z.B. bei einer Nierenschwäche (erhöhte Blutungsgefahr) oder aber die gleichzeitige Einnahme von pflanzlichen Medikamenten, die rezeptfrei erhältlich sind. Das Problem hierbei ist, dass diese Medikamente oftmals ohne Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden und es dann zu schweren Wechselwirkungen kommen kann. So führt beispielsweise Johanniskraut zu einer deutlichen Verminderung der Wirkstoffkonzentration, was dann das Risiko für einen Schlaganfall erhöht. Umgekehrt können beispielsweise Präparate mit Gingko oder auch Weidenrinde die Blutgerinnung ihrerseits vermindern, was dann wiederum zu einem erhöhten Blutungsrisiko führt. Da sich die Wirkung dieser Pflanzenstoffe nicht pauschalisieren lässt, ist eine individuelle Herangehensweise unter ärztlicher Betreuung wichtig.
Aus ganzheitlich-kardiologischer Sicht sollten Blutverdünner daher immer Teil eines größeren Gesamtkonzepts sein. Sie reduzieren das Risiko eines akuten Ereignisses, ersetzen aber nicht die Arbeit an den eigentlichen Ursachen, wie zum Beispiel Vorhofflimmern.
Die entscheidende Frage ist also nicht „ja oder nein“ zu Blutverdünnern, sondern: Was ist für Sie persönlich die richtige Balance zwischen Schutz und Risiko?
Mein Rat: Nehmen Sie Ihre Medikamente verlässlich ein, aber bleiben Sie im Gespräch mit Ihrem Arzt. Lassen Sie regelmäßig überprüfen, ob die Therapie noch zu Ihrer aktuellen Situation passt – und nutzen Sie gleichzeitig die Möglichkeiten, durch Ihren Lebensstil aktiv zur Gesundheit Ihres Herzens beizutragen.
News
Aktuelles aus unserer Praxis
Sprechzeiten
Montag – Freitag
08.30 – 13.00 Uhr
Wir möchten uns ausreichend Zeit für Sie nehmen, deshalb bitten wir Sie, einen individuellen Termin mit uns zu vereinbaren.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für Termine außerhalb unserer Sprechzeiten zur Verfügung.











